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2014 Südliche – Ostsee Zingst Rügen Dänemark Bornhom Südschweden Kopenhagen Rømø

Nach längeren Überlegungen ob wir nun Richtung Süden (Kroatien) oder Richtung Norden fahren wollen entschlossen wir uns endgültig am Bremer Autobahnkreuz die A1 Richtung Nordosten (Ostsee) zu fahren. Es sei vorweggenommen, dass wir herrliches Wetter zwsichen 20 und 27°C hatten und den einen Tag Regen haben wir im Ozeanum in Stralsund verbracht. Unsere Tour führte uns zunächst nach Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern und dann über Zingst (Fischland und Darß) auf die Insel Rügen. Von dort ging es weiter mit der Fähre nach Bornholm. Nach 4 Tagen Erkundung der Insel ging es mit der Fähre weiter nach Ystad und Bromölla in in Südschweden. Nach einem Besuch der dänischen Hauptstadt Kopenhagen fuhren wir nach Borgense Fünen (dän.: Fyn). Von dort aus ging es an den letzten beiden Reisetagen über Rømø und Husum entlang der Nordsee zurück in die Hansestadt Bremen.


Bild: Fahrstrecke in 18 Tagen um die südliche Ostsee 

1. Tag : Fahrt von Bremen nach Schwerin

Die Fahrtzeit von Bremen nach Schwerin beträgt ca. 3,5 h. Wir fahren am späten Nachmittag los und haben in Schwerin noch die Zeit einen Rundgang durch die Stadt zu machen und das Schweriner Schloss zu besichtigen. Als Stellplatz benutzten wir den Wohnmobilstellplatz „Grüne Straße“.
http://www.schwerin.com/export/sites/schwerin/de/downloads/Wohnmobilstellplaetze.pdf. Strom ist vorhanden die Kosten liegen bei ca. 15 €.  Die Lage ist direkt in der Nähe der der Altstadt und dem Schweriner Schloss.


Bild: Panorama Schweriner Altstadt mit Schloss


Bild: Orangerie im Schloss Schwerin


Bild: Bootshäuser am Schweriner See


Bild: Schweriner See mit Rahmen

2-3. Tag: Fahrt von Schwerin, Sternberg und 2 Nächte in Graal-Müritz

Wir haben Zeit und fahren über die Landstraße nach Graal-Müritz. Eine Pause legen wir in Sternberg ein und besichtigen das kleine, von Seen umgebene Städtchen in Mecklenburg-Vorpommern.


Bild: Strecke von Schwerin nach Stralsund


Bild: Karte von Sternberg und Umgebung, zwischen Schwerin und Rostock


Bild: Markplatz Sternberg


Bild: Graal-Müritz


Bild: Ostseecamp, Lageplan in Graal-Müritz  http://www.ostseecamp-ferienpark.de

Nach einer dreistündigen Fahrt von Schwerin aus über die Dörfer kommen wir in Graal-Müritz an. Wir wollen 2 oder 3 Tage bleiben und einige Radtouren unternehmen. Die Strände an der Ostsee sind immer wieder schön. Wir sind nur ca. 100 m mit dem Wohnmobil vom Strand entfernt und können den Abend mit einem Glas Rotwein im Sand hinter den Dünen genießen. Wir Übernachten hier zwei Tage und fahren dann wir Richtung Darß/Fischland weiter. Die Kosten liegen hier bei ungefähr 20,- € / Tag. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Für Wohnmobile gibt es einen separaten Bereich welcher ca. 100 m vom Strand entfernt ist.

 
Bild: Ein Gläschen Wein am Strand


Bild: Strandstimmung


Bild: Graal-Müritz am Strand des Ostseecamps


Bild: Abenstimmung

4. Tag: Fahrt von Graal-Müritz über Ribniz-Damgarten, Wustrow und Ahrenshop nach Zingst.

Urlaub und wir haben Zeit, wir halten jedem Ort der auf nach Singst liegt und machen einen kleinen Ortsrundgang. In Ahrenshop parken wir etwas außerhalb, da wegen eine Jass-Festivals im Ort kine Parkplätze zu finden sind und radeln in den Ort. http://www.ostseebad-ahrenshoop.de


Bild: Boddenhafen in Ribniz Dammgarten


Bild: Stadtplan Wustrow

Wustrow liegt am Barther Bodden und hat an zwei Seiten Zugang zum Wasser. Auch mit größeren Wohnmobilen lassen sich im Ortskern Parkplätze finden. Einen Wohnmobilstellplatz gibt es auch:  http://surfcenter-wustrow.de/Wohnmobilstellplatz/Wohnmobilstellplatz/


Bild: Wustrow, Hafen am Bodden

Von Wustrow fuhren wir nach einem Zwischnstopp in Ahrenshop weiter nach Zingst. Im Nordosten des Ortes ist eine Surfschule weche auch eine Stellplatz für Wohnmobile betreibt. Ein Stromanschluß sowie ein WC ist vorhanden. Inselweg 3-4, 18374 Zingst, Tel.: 038232 20869 kite-club. Die Kosten für die Nach liegen bei 8,- €. Wer mehr Komfort möchte kann auch den nahegelegen Campingplatz „Wellnesscamp Düne 6“ gehen.


Bild: Wohnmobilstellplatz an der Surfschule Zingst

5. Tag: Stralsund und Ozeanum (Fahrt nach Rügen)

Am Morgen gibt es Regen und wir haben den einzigsten Regentag unseres Urlaubs. Wir nutzen den Tag um uns das Oeanum in Stralsund anzusehen. Mit kleineren Wohnmobilen kann mann dirket in der Nähe des Ozeanums parken.


Bild: Blick aus dem Ozeanum auf den Hafen mit der Rügenbrücke im Hintergrund


Bild: Ozeanum Stralsund Portal


Bild: Heringe im Ozeanum


Bild: Quallen im Ozeanum


Bild: Im Ozeanum


Biid: Im Ozeanum

Nach einem Besuch im Ozeanum bietet es sich an die Altstadt zu besichtigen und mit dem Alten Markt, der Nikolaikirche, dem Stralsunder Rathaus einem der bedeutendsten Profanbauten der norddeutschen Backsteingotik, dem Artushof, dem Wulflamhaus, dem Commandantenhus, dem Gewerkschaftshaus und einem neueren Plattenbau, einen Überblick über die architektonische Geschichte der Stadt zu machen.


Bild: Alter Marktplatz Stralsund


Bild: Stadtwappen Stralsund
Strahlsund_MrktBild: Markt Stralsund

Der Wohnmobilstellplatz Prora liegt ca. 5 km von Binz entfernt. Mit einem gelösten Ticket von 10,-  € kann der Platz jederzeit befahren werden. Alle Leitungen wir Dusche, Wäsche, Toilette müssen zusätzlich bezahlt werden. http://www.wohnmobilstellplatz-ruegen.de


Bild: Stellplatz Prora, ca. 5 km von Binz entfernt


Bild: Ehemaliges Kdf Bad Prora bei Binz

Der „Koloss von Prora“, ein 4,5 km langer Gebäudekomplex aus fünfstöckigen Betonbauten, wurde von den Nazis als Kraft-durch-Freude-Seebad (KdF) errichtet. In zehntausend Zweibettzimmern mit Meerblick sollten hier 20.000 Urlauber und 2.000 Angestellte Unterkunft finden. Grundsteinlegung war am 02. Mai 1936 und in rekordverdächtiger Zeit von nur 17 Monaten war der Rohbau fertiggestellt. Heute ist der Komplex wieder eine große Baustelle und die ersten Ferienwohnungen stehen interessierten Käufern für 100.000 – 200.000,- € zur Verfügung.

6. Tag: Binz und Umgebung und Radtour und Fahrt nach Lietzow


Bild: Binz auf Rügen

Von Prora bis nach Binz sind es ca. 5 km mit dem Rad nach Binz und dann weiter nach Sellin. So war der Plan, … aber die Strecke durch den Wald war so hügelig, das wir bei der Hitze keine Lust hatten die Stecke entlang der Küste noch vollständig zu fahren.


Bild: Binz Seebrücke an einem sonnigen Wochenende


Bild: Binz Meergucker


Bild: Binz auf Rügen


Bild: Binz Seebadarchitektur um 1900


Bild: Binz auf Rügen


Bild: Binz auf Rügen, vor der Seebrücke

Nach der Radtour fahren wir dann über Sassnitz nach Lietzow und finden einen keinen Stellplatz Störtebeckercamp, Die Nacht kostet 22,50 € und Informationen gibt es unter www.lietzow.net


Bild: Abendstimmung Lietzow


Bild: Lietzow


Bild: Unsere Tour auf Rügen

7. Tag: Von Lietzow über Sassnitz, Nationalpark Jasmund, Lohme, Glowe nach Dranske

Nach einer Übernachtung in Lietzow wollen wir noch den nördlichen Teil Rügens erkunden und unser Zeil für den heutigen Tag ist  zunächst der Nationalpark Jasmund, mit Kreidefelsen und Urwald. http://www.nationalpark-jasmund.de Das Wohnmobil kann auf einen Stellplatz in der Gemeinde Hagen für 6,- € abgstellt werden und zu den Kreidefelsen gelang man zu Fuß duch den Urwald nach eine 40-minütigen Wanderung oder mit dem Pendelbus direkt vom Parkplatz aus. Die Treppe hinunter zum Meer hat ca. 450 Stufen und bei heißem Wetter ist dass schon eine konditionelle Herausforderung für uns.


Bild: Urwald im Nationalpark Jasmund auf Rügen


Bild: Park- und Stellplatz am Nationalpark Jasmund


Bild: Kreidefelsen im Naturpark Jasmund vom Meer aus gesehen


Bild: Rügen in der Nähe von Lohme

Bei einer Pause in Lohme sollte man in das Panorama Hotel einkehren und bei Kaffee und Kuchen genießt man den schönen Blick über den kleinen Haffen


Bild: Hafen Lohme auf Rügen

Wir übernachten am Abend auf dem Caravancamp „Ostseeblick“ www.caravancamp-ostseeblick.de . Der Platz liegt direkt am Meer mit Blick Richtung Hiddensee. Die Übernachtung mit zwei Personen hat und 20,- € gekostet. Der Strand am Stellplatz ist zum Baden allerdings nur bedingt geeignet.


Bild: Stellplatz Dranske mit Blick auf Hiddensse


Bild: Dranske Abendspaziergang

8. Tag Fähre von Sassnitz nach Nexxø Bornholm

Die Fähren nach Rönne und Ystad lassen sich übrigens sehr bequem über das Internet und Handy buchen. Auch Umbuchungen sind in der Nebensaison kurzfristig möglich. Die Fahre von Sassnitz nach Rönne ist Dienstag und Mittwoch mit 151,-  € und von Rönne nach Ystad  mit 131,- Abends um 22 Uhr besonders günstig. In der Hauptsaison können die Kosten auch das dreifache betragen. Tickets könnte ihr unter www.faergen.de online buchen. Es ist auch kein Problem die Abfahrtzeiten kurzfristig zu verschieben.

Wir können nur empfehlen, nach der Ankunft auf Bornholm zunächst das Tourismusbüro direkt am Fährhafen aufzusuchen. Hier erhielten wir freundlich und kompetent Informationen über die Insel zudem liegen Campingführer, Radfahkarten  und sonstige Informationsbroschüren über Bornholm kostenlos aus.


Bild: Fähre von Sassnitz nach Rønne


Bild:Tour auf Bornholm, mit ca. 150 km


Bild: Stell- und Campingplatzes Nexö


Bild: Frühstück am Meer

9. Tag: Bornholm, von Nexxö über Svaneke nach Sandvig


Bild: Svaneke auf Bornholm Schweden


Bild: Glasbläserei


Bild: Teamarbeit bei der Glasbearbeitung


Bild: Kritische Qualitätskontrolle in der Glasbläserei

10.-11. Sandvig und Umgebung im Norden von Bornholm

In Nexxö hat es uns nicht so gut gefallen und wir finden den Stallplatz in Sandvig das „Sandvig Familie Camping“ www.sandvigcamping.dk . Eine idealer Ausgangspunkt um Allinge, Sandkaas und Teijn mit dem Rad zu erkunden. Nördlich vom Campingplatz liegt eine schönes Naturschutzgebiet in welchem schöne Wanderungen entlang der Küste vorgenommen werden können. Die Kosten für den Platz liegen bei ca. 27,- € / Nacht. Die Sanitäreinrichtungen sind sauber aber etwas in die Jahre gekommen.


Bild: Stellplatz Sandvig Bornholm


Bild: Radtour Sandvig


Bild: Radtour Allinge Bornholm


Bild: Dänenflagge


Bild: Reh am Wegesrand


Bild: Gudhjem Bornholm


Bild: Bornholm


Bild: Gudhjem Bornholm


Bild: Gudhjem Bornhom

12. Tag: Bonholm Westküste, Gudjem und Fähre nach Ystad (Schweden)


Bild: An der Slotsruin Hammershus Bornholm


Bild: Stadtrundgang Ronnö Bornholm


Bild: Schwalben in der Slotsruin


Bild: Abkühlung am Strandbad Arnager (Nähe Ronnö ?)

Fähre von Rönne nach Ystad oder (deutsch historisch: Ystadt, dänisch historisch: Ysted) ist eine Stadt in der südschwedischen Provinz Skåne. Von Ystad aus bestehen Fährverbindungen zur dänischen Insel Bornholm und ins polnische Swinemünde. 

Ystad wurde durch die dort spielenden Kriminalromane von Henning Mankell mit Kommissar Kurt Wallander bekannt. Alle Plätze, Straßen und Restaurants, die in den Büchern erwähnt werden, existieren in der Realität, wie zum Beispiel das Wohnhaus Wallanders in der Mariagatan 10, ein schlichtes Gebäude aus rotem Backstein. Aus diesem Grunde wurde Ystad seit Beginn der 1990er Jahre zu einem beliebten Pilgerort für Mankell-Leser. http://www.wallander.ystad.se/de

Tourismus und Unterkünfte: Ystad profitiert durch seine Lage an der Ostseeküste vom Tourismus. Es gibt gut ausgebaute Campingplätze und Stellplätze für Wohnmobile. Wir haben die eine Nacht an einem ausgewiesenem Stallplatz für Wohnmobile verbracht und sind leider von den Gerüchen der nahegelegenen Kläranlage vertrieben worden und fuhren nach einem kurzen Stadtrundgang gleich Richtung Nordosten weiter.

13. Tag: Von Ystad nach Bromölla

Die geplante Route  führte uns zunächst auf die kleine Halbinsel Sövesborg wo wir eine Stellplatz suchten, aber keinen fanden der uns gefiel. So fuhren wir zurück nach Bromölla an den Ifösee und verbrachten dort zwei schöne Tage bei schönen Wetter und einem schönen See, welcher direkt am Stellplatz gelegen ist. Der See mit sandigem Ufer ist allerdings bis zu 150 m  vom Ufer nur knietief. Erst dann hat  man schwimmtiefes Wasser erreicht. www.bromollacamping.se


Bild: Stellplatz Bromölla Schweden


Bild: Abendstimmung am Ifösse


Bild: Ifösee Schweden

14. Tag Radtour um den Ifösee bei Bromölla

Ein herrlicher Tag für eine Radtour.


Bild: Karte der Streck für die Radtour um den See


Bild: Baekaskog Slott am Ifösee


Bild: Rast in der Nähe von Varga am Ifösee


Bild: Über dem Ifösee


Bild: Noch mal Rast im Sommergarten

15. Tag:  Fahrt von Bromölla nach Kopenhagen

Nach drei Tagen Aufenthalt am schönen Ifösee wollen wir über Landstrassen bis nach Kopenhagen fahren und wählen dafür die Route mit der Fährverbindung von Helsingör nach Helsingborg.

Unterweges kehren wir ins die Stiftung „Stiftelsen Wanås Utställningar“ in in 28990 Knislinge . Ein Rundgang durch das Gut und die schönen Gärten ist wirklich lohnenswert. http://www.wanas.se


Bild: Wana Knislinge Schweden


Bild: Wana Ball im Baum

                                         
Bild: Am dünnen Seil                                                                    Bild: Gefesselt im Wald

 
Bild: Wünsch dir was (Wanja Schweden)


Bild: Fähre von Helsingborg nach Helsingör

Von Helsinorg nach Kopenhagen sollte mann auf jeden Fall die Straße entlang der Küste, den Strandvejen nutzen und dafür eine 40 min längere Fahrzeit einplanen. Es geht durch die schönen Küstenorte nördlich von Kopenhagen mit wunderschönen Häusern und Villen, welche wohl den wohlhabenden Dänen vorenthalten sind.

16. Tag: Kopenhagen

Kopenhagen ist auch einen längeren Aufenthalt wert. Für das Wohnmobil ideal liegt sicher der Charlottenlund Strandpark im Norden von Kopenhagen welcher auch ein Strandbad in unmittelbarer Nähe hat. Die Innenstadt ist mit dem Nahverkehr gut zu erreichen oder mit dem Rad benötigt man nur ca. 30 min. Da dieser Platz jedoch überfüllt war fuhren wir zum http://www.camping-absalon.dk welcher ca. 10 km vom Stadzentrum entfernt ist und an der Straße Richtung Roskilde liegt. Um die fahrradfreundliche Stadt zu erkunden nutzten wir natürlich das Rad und benötigen von dort aus ca. 35 min bis zum Rathaus.


Bild: Buntes Kopenhagen


Bild: Kopenhagen am Wasser


Bild: Kopenhagen Stadtbummel


Bild: Bummeln in Kopenhagen


Bild: Kopenhagen im Observatorium


Bild: Nordische Farben im Observatorium


Bild: Sommerstimmung in Kopenhagen


Bild: Schloss Kopenhagen


Bild: Abkühlung im Brunnen vor dem Stadtschloss


Bild: Das Muss-Bild für Kopenhagen


Bild: Kopenhagen „Neuer Hafen“


Bild: Panorama am Neuen Hafen Kopenhagen


Bild: Wohin geht`s weiter ?


Bild: Stadtrundgang Kopenhagen


Bild: Stadtrundgang Kopenhagen

17. Von Kopenhagen auf die insel Fünen über Odense nach Bogense

Nach 2 Übernachtungen in Kopenhagen und em grandisosen Sieg der Deutschen Fußballer über Brasilien fahren wir über die Storebelbrücke auf die Insel Fünen. Als Ziel haben wir uns den Ort Bogense im Noreden der festgelegt. Die Fahrstrecke liegt bei ca. 210 km und die Fahrzeit betrug unefähr 2 1/2 Stunden. Der Campingplatz „Kyst Camping Bogense“ welcher direkt am Meer liegt gefällt uns sehr gut. Die Sanitäranlagen und der Service ist ausgezeichnet. Die Kosten liegen bei ca. 35,- € / Tag. www.kytscamping.dk

 
Bild: Storebeltbrücke nach Nyborg


Bild: Storebeltbrücke Maut: 90,- € fürs Wohnmobil


Bild: Mühle bei Bogense auf Fünen DK


Bild: Stellplatz Bogense DK


Bild: Besuch vom Hasen

18. Tag: Bogense und Umgebung


Bild: Bogense Camping


Bild: Bogens Hafen am Abend


Bild: Strand am Hafen von Bogense


Bild: Stadtrundgang Bogense DK

19. Tag: Von Bogense
über Rømø nach Husum

Die 145 km nach Rømø sind in 2 h zurückgelegt und es ist schön direkt am Strand zu parken und vom Wohnmobil aus direkt in die Nordsee zu springen. Ja, nicht wirklich springen, aber zumindest nach 15m in das seichte Wasser zu warten. Um 21 Uhr muß der Strand verlassen werden und der Trubel, besonders am Wochenende, hat dann ein Ende. Es ist wichtig am Strand den Untergrund im Auge zu halten da einige Fahrzeuge sich in dem Sand festgefahren haben und nur mit fremder Hilfe wieder flott gemacht werden konnten. Alles im allen ein sehr schöner Nachmittag für uns.


Bild: Römö Strand


Bild: Strandeben Römö


Bild: Römö, vom Wohnmobil aus direkt in die Nordsee


Bild: Römö Strand


Bild: Römö


Bild: Panorama am Römö-Strand

Weiter gehts am späten Nachmittag 110 km von Römö nach Husum. Ein Wohnmobilstellplatz befindet sich nur ca. 500 m vom alten Hafen entfernt und die Gastronomie am Hafen läd auf leckere Fischgerichte oder auch italienische Küche ein.


Bild: Stadtrundgang am alten Hafen in Husum

20. Tag:  Von Husum nach Bremen „Deutschland besiegt Argentinien 1:0 und ist Weltmeister“

Unsere persönlichen drei Highligts der Tour waren der Stellplatz in Sandvig auf Bornholm als Ausgangspunkt für eine schöne Radtour durch kleine, bunte Orte an der Ostküste der Insel, die Stadt Kopenhagen und der Abstecher an den Sandstrand auf der Insel Römö an der Nordsee.


Bild: Gesamtstrecke im Sommerurlaub 2014

– ENDE –